Tucholsky-Quartier.de

Herzlich Willkommen

Dies ist die Internetseite zum Beteiligungsverfahren „Tucholsky-Quartier“ in Altona-Nord. Sie wird durch das Planungsbüro BCS stadt und region betrieben und hat in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten das Verfahren begleitet.

Die Inhalte des städtebaulich-landschaftsplanerischen Rahmenplans sowie die Dokumentation des Beteiligungsverfahrens finden Sie im Menüpunkt Dokumentation.

Die Einladungen, Protokolle und Dokumentationen zu den durchgeführten Veranstaltungen finden Sie im Menüpunkt Veranstaltungen.

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10 Gedanken über “Herzlich Willkommen

  1. Martin Schmitz

    Vielen Dank für die Ankündigung auf dieser Homepage.
    Als Anwohner und Stadtplaner verfolge ich die Entwicklung mit Interesse und komme gern. Ich vermisse im Stadtteil eine Woche vor der Veranstaltung Plakate und Hinweise auf diese Veranstaltung. Kommt das noch?
    Ohne eine gewisse öffentliche Ankündigung sind nicht viele Bürger zu erwarten denke ich.

    Auf meiner Seite

    http://www.altonanord.blogspot.de

    habe ich schon in der Vergangenheit zu den bisherigen Überlegungen zum Quartier etwas geschrieben und auch sonst ein paar städtebauliche und künstlerische Dinge im Stadtteil dokumentiert.

    Mit freundlichen Grüßen

    Martin Schmitz

    1. sebastianlopitz Beitrags Autor

      Vielen Dank für den interessanten Link und die Weiterverlinkung auf unsere Seite. (Ich habe mir erlaubt, einen Tippfehler im Link zu korrigieren.)

      Wir haben gestern im Quartier Plakate aufgehängt und Flyer verteilt, wo wir an die Briefkästen herankamen. Außerdem liegen z.B. in der SAGA/GWG-Geschäftsstelle Flyer aus.

      Mit freundlichen Grüßen
      Sebastian Lopitz

  2. Stephan Lorenz

    Ich wundere mich sehr, dass der Flyer zur Werkstattveranstaltung erst eine Woche vor der Veranstaltung auftaucht und Plakate bis jetzt für mich noch gar nicht zu sehen sind. Soll die Teilnehmerzahl hier niedrig gehalten werden oder ist das einfach verschlampt worden?

    1. sebastianlopitz Beitrags Autor

      Vielen Dank für den Hinweis. Wir sind natürlich daran interessiert, dass möglichst viele Bürgerinnen und Bürger an der Werkstattveranstaltung teilnehmen. Ebenso sind wir an einer Transparenz des gesamten Verfahrens interessiert, daher möchte ich kurz einiges zu der Einladung erläutern:

      Wir haben uns genau überlegt, wann wir die Flyer im Stadtteil verteilen. Dabei haben wir uns bewusst für einen Termin außerhalb der Herbstferien entschieden, damit die Flyer nicht im „Nach-Urlaubs-Werbestapel“ untergehen. Hätten wir ihn schon vor den Ferien verteilt, hätten zwar einige besonders Interessierte ihre langfristige Planung besser danach richten können, andererseits wäre der Termin aber bei vielen anderen bis dahin wieder in Vergessenheit geraten.

      Der Termin wurde schon langfristig über die Netzwerke rund um das Beteiligungsverfahren, auf unserer Internetseite, im Stadtteilforum sowie bei der Auftaktveranstaltung im August kommuniziert, so dass zahlreiche Personen den Termin ohnehin schon lange in ihren Terminkalenden stehen haben. Dank der guten Unterstützung durch den Bürgertreff wurde er auch schon im August in der Stadtteilzeitung veröffentlicht.

      Gegenüber der Auftaktveranstaltung wurde die Anzahl der Plakate in etwa verdoppelt und gleichzeitig wurden die Plakatstandorte noch einmal überprüft. Daher kann es sein, dass an einzelnen Standorten, an denen im August ein Plakat hing, diesmal keines hängt. Stattdessen haben wir diesmal Bahnhöfe, Bushaltestellen und Einkaufsmöglichkeiten im weiteren Umfeld stärker berücksichtigt. Zusätzlich zu diesen Plakaten gibt es auch in etlichen Einrichtungen im Stadtteil Aushänge. Übrigens: wer das Netz an Aushängen weiter verdichten möchte, kann sich das Plakat auch gern hier herunterladen.

      Wir hoffen, Sie möglichst zahlreich bei der Werkstattveranstaltung begrüßen zu dürfen.

      Mit freundlichen Grüßen
      Sebastian Lopitz

  3. Peter Häbel

    Liebe Tucholsky-Quartier-Interessierte,
    am 04.12. wurde im Planungsausschuss des Bezirks das Ergebnis der Werkstattveranstaltung „Tucholsky-Quartier“ vorgestellt.
    Zum Punkt 2 der Leitlinien möchte ich anmerken, dass das Ergebniss der Werkstattveranstaltung war, dass die grüne Mitte des Quartiers mittig im Quartier liegen soll und nicht die beiden Kirchen miteinander verbindet. Die Kirchen sollten hier angeschlossen werden. (Piazetta)
    Die Skizze ist nur schematisch zu verstehen, ist aber dennoch irreführend in Verbindung mit dem Text.
    Peter Häbel

    1. Uschi Ziegeler

      Lieber Herr Häbel,

      auf der Werkstattveranstaltung war in drei Arbeitsgruppen unabhängig voneinander der Vorschlag gemacht worden, die beiden Kirchen durch eine sog. „grüne Mitte“ zu verbinden. Insofern ist nichts irreführend dargestellt.

      Mit freundlichen Grüßen
      Uschi Ziegeler

  4. Rainer Hoch Beitrags Autor

    Sehr geehrte Frau Langmaack!

    Meine Frau und ich wohnen seit vielen Jahren in der Övelgönner Straße, sind also direkte Anwohner des neu entstehenden Tucholsky-Quartiers. Mit großen Interesse haben wir an der Variantendiskussion am 9.4. teilgenommen. Obwohl wir unsere e-mail Adresse hinterlassen hatten, haben wir aber seither keine direkten Informationen mehr über die weitere Entwicklung bekommen (außer über die Website).
    Gerne würden wir uns, über die gelegentliche Teilnahme an Podiumsveranstaltungen hinaus, konkreter an der weiteren Planung beteiligen.

    Es gibt doch eine Projektgruppe, die die Anregungen der Anwohner und der am Quartier Interessierten bündeln soll, oder?
    Wann trifft sich diese? Kann man dazu kommen und wäre das eine Möglichkeit, mehr und aktiver an der weiteren Entwicklung beteiligt zu sein?

    Über eine Rückmeldung würden wir uns sehr freuen!

    Mit freundlichen Grüßen
    Gabriele Gierz / Rainer Hoch

    1. sebastianlopitz Beitrags Autor

      Sehr geehrter Herr Hoch, sehr geehrte Frau Gierz,
      vielen Dank, dass Sie sich bei uns melden. Bei der Übertragung Ihrer eMail-Adresse ist uns offenbar ein Fehler unterlaufen, so dass wir Sie leider nicht erreichen konnten. Dies bitten wir zu entschuldigen. Die Website http://www.tucholsky-quartier.de ist aber ohnehin die zentrale Informationsplattform, über die Sie sich über das Verfahren informieren oder auch einbringen können.

      Seit der Veranstaltung am 9.4. wurden die Ergebnisse noch von der Projektgruppe sowie in zwei aufsuchenden Beteiligungen im FLAKS Frauenzentrum sowie im ASB-Seniorentreff vorgestellt und diskutiert. Die Protokolle finden Sie seit vergangener Woche auf der Website.

      Die Projektgruppe, die das Verfahren begleitet, setzt sich zusammen aus Vertretern der beteiligten Büros und Verwaltungen sowie Akteuren aus dem Quartier (im Sinne von Vereinen und anderen Sozialen Trägern, die im und um das Quartier aktiv sind). Die größeren Veranstaltungen, die für eine breite Öffentlichkeit konzipiert sind, sind bzw. waren nicht nur Podiumsdiskussionen sondern – vor allem die Werkstatt im Oktober – auch von intensiven kreativen Prozessen und Diskussionen sowie Abstimmungen geprägt.

      Es gab bereits mehrere Anfragen von Vertretern interessierter Baugemeinschaften sowie einzelnen Bürgerinnen und Bürgern, an der Projektgruppe teilzunehmen. Gemeinsam mit unserem Auftraggeber, dem Bezirksamt Altona, haben wir allerdings beschlossen, die Veranstaltungen weiterhin im Teilnehmerkreis zu differenzieren. Die größeren Veranstaltungen finden an zentralen Punkten im Planungsprozess statt, um „die Weichen zu stellen“. Diese stehen einer breiten Öffentlichkeit als Diskussionsplattform ebenso zur Verfügung wie die Internetseite http://www.tucholsky-quartier.de. Da wir nicht einzelne Bürgerinnen oder Bürger stärker in das Verfahren einbeziehen können als andere, bleibt der Teilnehmerkreis der Projektgruppe auf die bisherigen Akteure beschränkt und wird weder für Einzelpersonen noch für interessierte Baugemeinschaften geöffnet.

      Basierend auf den Ergebnissen der Veranstaltung am 9.4. sowie den Beschlüssen des Planungsausschusses der Bezirksversammlung vom 7.5. und 23.5. werden in den nächsten Monaten weitere Detaillierungen an der Planung erarbeitet, die wir wiederum mit Ihnen gemeinsam diskutieren möchten. Voraussichtlich wird diese Veranstaltung im Oktober stattfinden, der genaue Termin steht aber noch nicht fest.

      Mit freundlichen Grüßen
      Sebastian Lopitz
      BCS stadt und region

  5. Jens Schunk

    Wir, die Nutzer der Schrebergärten an der Langenfelder Straße, fragen uns seit geraumer Zeit welche Auswirkungen das angrenzende Planungsgebiet auf den Fortbestand der Gärten haben könnte. Da für den Erhalt der Gärten immer wieder Investionen zur Erhaltung notwendig sind, z.b. der teure Abriss und Neubau einer Gartenlaube, ist eine Planungssicherheit nötig. Kann der Erhalt der Gärten, die immerhin eine der wenigen Grünflächen sind, die verschiedensten Tieren ( z. b. Marder, diverse Vögel, Igel, Insekten etc…) beherbergen, längerfristig garantiert werden? Mit freundlichen Grüßen, Jens Schunk

    1. sebastianlopitz Beitrags Autor

      Sehr geehrter Herr Schunk,
      wie bereits im Rahmen der Auftaktveranstaltung und der Werkstattveranstaltung im vergangenen Jahr erläutert wurde, umfasst das Planungsgebiet für das in der Rahmenplanung „Tucholsky-Quartier“ planerische Aussagen getroffen werden, nur das heutige Schulgelände der Stadtteilschule Kurt Tucholsky. Die Umgebung des Schulgeländes wird im Planungsverfahren vor allem bezüglich der Wegeverbindungen thematisiert, was sich in den derzeitigen Entwürfen unter anderem im Erhalt der Fuß- und Radwegeverbindung vor Ihrem Gartengelände ausdrückt. Eine Überplanung der Kleingartenanlage ist in der Rahmenplanung Tucholsky-Quartier nicht vorgesehen. Auch im Wohnungsbauprogramm 2014 beziehen sich die vorgesehenen Planungen nur auf das Schulgelände.

      Die Flächen der Kleingartenanlage im südlichen Bereich der Langenfelder Straße (Flurstücke 1610 und 1503) sind in dem seit 1970 geltenden Bebauungsplan „Altona – Nord 4“ als „Gemeinbedarfsfläche mit der Zweckbestimmung Kindertages- und Jugendheim“ ausgewiesen. Das Grundstück der Kleingärten Langenfelder Straße / Bei der Pauluskirche, Flurstück 2345 ist als Grünanlage ausgewiesen. Fragen hinsichtlich der Konditionen des Pachtvertrags über die Kleingartennutzung müssten Sie bitte mit dem Vertragspartner des Pachtvertrages klären.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Sebastian Lopitz
      BCS stadt und region

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